(Deutsch) Philosophie und die Jagd nach dem Gedanken, entlang der Stufen hinab in den Wahnsinn. Der Ursprung des Selbstmordgedanken.


Die Grundsätze der menschlichen Existenz.
Eine theoretischer Ansatz des umfassenden Universellen.
Der Ursprung des Selbstmordgedanken.


An einem Punkt wachst du einfach auf und alles macht einen Sinn. Dir wird klar, dass du nichts weiter als die Fortsetzung eines eingeschagen Blitzes in der Ursuppe bist, dass sich über Generationen durch Körpertausch und Anpassung erhalten hat. Dein Vater und deine Mutter schenkten dir ihr Licht, und wie ein Schimmelpilz hast du dich multipliziert, bis du an diesen Punkt gekommen bist. Es ist wie ein Puzzlestück einzusetzen in einem Puzzlestück, von weit weg ein Bild in dem immer Teile fehlen, als hätte man 5D Schach gegen jemanden gespielt der einem die ganze Zeit gewinnen lassen wollte, aber die Dimension der Zeit war noch nicht vergangen und er konnte es nicht so offensichtlich machen, denn wie hätte man sich den sonst über den Sieg gut fühlen sollen? Die Würfel sind bereits mit dem ersten menschlichen Input gefallen.
Der Test der Zeit war gekommen. Er klopfte an der Tür. Ich machte ihm auf. Er holte den Hammer raus und schlug mir meine Kneischeiben aus den Sockeln.
Schluss und aus. Du gehst nirgendwo mehr hin, du Narr. Deine leeren Worte gehören der Vergangenheit an. Kein Zimmer aufräumen um es gleichzusetzen damit dein Leben auf die Reihe zu bekommen. Keine plötzliche Energie daraus ein ganzes Selbsthilfebuch verschlungen zu haben.
Ich war hier und ich war frei zu atmen. Ich sah nur fiktionales System auf fiktionalen System gelagert. Jede Ameise mit ihren kleinen Fühlern navigierend durch transparente Glaswandlabyrinthe. Es war Zeit den Zucker auszustreuen und sie hier herzuholen.
Erster Schritt ist wie gewöhnlich, rekalibrierung: Im Realleben gibt es kein Gestern. Nur vorherrschende Bedingungen. Ein einfaches Auslöschen der Vergangenheit. Das Vergangene ist gelernt, das gelernte Denken ist was man mitnimmt und es bedeutet sowieso im zurückschauen nichts. Was man gestern gemacht hat, ist nur noch für Geschichten gut. Man lebt nur in kurzen flüchtigen Momenten, selbst wenn man sie teilt kann jede Partei sie vergessen, sie mit dir zu tragen ist daher nur Ballast, ansonsten ist man je nachdem wie viel man davon mitschleppt ein verdammter Zombie mit Blutlust oder trägt den ganzen Tag eine Maske, die kleine Risse vorweist. Ein billiges Plastikteil für die meisten. Wie ein Clown oder eine Halloweenkreatur. Angsteinflössend freundlich. Ich weiß nicht, ich schätze es stammt daher, dass die tiefen Gewässer ewig schwappen, wenn man unter die Oberfläche dringt und wir ertrinken in der möglichen Unendlichkeit und Grenzen unserer Gedanken, wer weiß welche Strukturen man noch bricht, wenn man nicht zu Ruhe kommt. Das Chaos und der Stress macht uns grenzenlos. Ein Pantomime lebt in einem Kasten, auch er trägt eine bemaltes Gesicht. Trenne den Clown vom Mann; und wisch dir für jeden Moment in dem sie am liebsten tragen würdest vorher in den Sanitätsanlagen die Schminke aus dem Gesicht. Vielleicht wirst du besser als die anderen, mit der Ehrlichkeit in deinem Herzen. Vielleicht auch nicht? Zumindestens kannst du dich im Spiegel erkennen. Bei der fragilen, menschlichen Kondition bedeutet das schon was nicht?
Hör auf wie ein Psychopath zu denken. Ehrlichkeit ist toll, wenn der Filter ein schöner ist.  Alles was man schlecht sagen kann, kann man genauso gut eloquent formulieren. Linguistisches Schalldämpfen. Deswegen funktioniert doch alles. Können erzeugt Notwendigkeit von Ressource. So nimmt alles was gut gesagt einiges am Einschlag weg, jedoch ist das zu erwarten wenn man jemanden mit intellektuellen Wattebauschen bewirft. Je nachdem mit wie viel Intellekt sich jemand preist, desto präziser müssen deine Worte sein, um zu so jemanden durchzudringen. Rhetorischer Tango, Jargonabgleich, damit sich die Diebe untereinander erkennen. Teilen und lehren können die wenigsten, und erst im Alter erkennen sie den Wert das weiterzugeben was sie einst abgehoben hat. Die Erkenntnis. Jedoch ist eine Schockgranate von unwürdigen Worten, unpassend der vorherrschenden Gesellschaft und vorausgesetzt das bereits Respekt besteht, ein gutes Mittel um einen stagnierenden Haufen von selbstgerechten Akademikerelfenbeinjägern in den Arsch zu treten.
Die bist nicht wie sie. Sie sind dir aber auch nichts voraus. Sie verlieren sich in Büchern und ewigen Wortgefechten ohne Resultate, und wenn du sie darauf ansprichst, so kannst du dir sicher sein, sie wissen wie sie sich rausreden. Die Hälfte von ihnen ist laut der Price Law nicht zu gebrauchen. Darin sind sie wirklich die besten. Das ist es, was viele wirklich lernen. Keine Zielscheibe sein. Sich nicht im Wolfpelz auf das offen Feld stellen. Sich im Status Quo rühmen und ihre Fotogerahmten Titel betrachten. Wo sie Denksätze lernten, die man immer wieder betrachten kann und neue Aspekte an ihnen erkennen könnte wenn man sich einfach nur wirklich umsieht.
Aber man sieht die Bienen um das disruptive Element schwirren. Angst ist der beste Motivator auf diesem Planeten. Radikale Entscheidung wird getragen von Angst für das Individuum in jeder Lebenslage. Aufmerksamkeit ist die einzige Währung die wir haben. Es lässt dich Papier in Gold zurück verwandeln. Es lässt die guten einen dunklen Pfad beschreiten und dann Worte glauben, die nachweislich nicht wahr sind. 95% der Menschen wollen das selbe in 95% aller Dingen und 5% jene mit schwankenden Leveln an Hoffnung über die Zukunft nennen sich Monster, wie auch ich eines sein könnte und ihr mich nennen werdet – die, die eine Nische nehmen und aufblasen in eine Identität. Identitäten kann man abnicken. Man kann sie ausdrücken. Man kann sie fast anfassen. Es ist wie eine schneller Weg Leute zu finden, die einem zuhören. Es ist der schnelle Weg zur Aufmerksamkeit, fundamental Regeln zu missachten, aber es ist auch vielleicht notwendig und in unserer Natur den einfachen Weg zu gehen und zu folgen. Die Meisten interessieren sich für das Schicksal dieser Welt schlichtweg nicht wirklich, denn man müsste Verbindung sehen und sich mit den Leben anderer beschäftigen als wäre es das eigene, obwohl es größer ist. Eine ewige Jagd um Papier zu verfolgen. Wenn dir jemand Geld bezahlt für das was du tust, ist das der Moment in dem deine Revolution nicht stirbt? Pre-Assimilierung ist der neue Rhythmus.
Ich schätze der Prozess ist das was zählt. Hast du ein Rückgrat und wie können wir deinen Mythos nutzen, für das was für mich und meine Mitmenschen zählt. Menschennetzwerke lieben es sich mit Mythen von Märtyrern auseinanderzusetzen.
Ein Zweck ist Ehre, Ehre ist ein Konzept um Menschen an Gesetze zu binden. Menschliche Gesetze stehen in dem Leben eines gewöhnlichen Individuums an oberster Stelle. Die universelle Regel der menschlichen Gesetze: Alle Gesetze formuliert beim Menschen haben mehr Konsequenzen als abzusehen. Stelle dir Zeit wie einen Schnur vor, einen unendlich entwebaren Faden und darin stecken die universelle Regeln der menschlichen Hierarchie: der den Markt und die Distribution von Ressourcen kontrolliert oder aufsieht, ist der Teil der immer an der Macht ist. Die Frage ist nur, ob ihn das interessiert oder es ihm den Schlaf raubt.
Kann ein Bienennest ohne Königin leben? Kann ein Art von weiterentwickeltem Affen deren Lehrprozess durch das Imitieren getragen wird tatsächlich ohne Leute lernen? Der Zwiespalt ohne Ende. Gruppe akzeptieren Gesetze. Zusammenarbeit ist wie wir Monumente bauen, aber Invididueen sind es nach denen wir unsere Leben formen. Imitation.
Der Tunnel ist lange und er ist dunkel. Am Ende gibt es nur ein Licht. Das ist jenes das du teilen kannst, aber versag dem nicht. Nicht für die Dummen und den Närrischen, denen man ach so leichtfertig den Tod wünscht, aber für das Leben ansich. Den die Regeln des Individuums stehen nicht über den Regeln des Lebens: “Alle Agenten sind notwendig, erhalte die biochemische Symposie zwischen Elektrizität und organischem Material, maximiere des Leben es spricht zu dir, lass die Schwingungen des Hirns und einem unendlichen Feld von Abstand, Abwesenheit von Teilchen mit den Quanten agieren. Du bist ein Agent, ein Disruptor, ein Element des Ganzen. Deine Rolle ist es die Zeit zu vergessen und dich in eine Aufgabe zu stürzen, aber lüge nicht über deine Angst. Es ist lächerlich und erbärmlich, aber Akzeptanz ist kein Respekt, Respekt findet man in Disharmonie, du Wicht, in Veränderung, in dem Mut selbst zu denken, selbst zu handeln, falsch zu liegen und von anderen belehrt zu werden.
Manche wissen es vielleicht besser und sehen deswegen herab auf dich, aber du kannst ihre Lektionen annehmen, so wie du es selbst willst. Ich bin kein Gelehrter, ich maße es mir trotzdem an wie einer zu schreiben. Vielleicht ist es zu wage, aber die Idee sollte unsere Regierung beschreiben. Blinde Hoffnung und Angst sind unsere Feinde. Transparenz? Information ist worin die Macht in der Demokratie liegt. Sie zu kontrollieren ist die Macht in einem System, das vielleicht zu schwingend ist um sich wahrlich jemals auf einen langen Weg mit notwendigen Opfern zu begeben. In der Praxis wählen die wenigsten ihre Exekution. Im Prinzip sollte diese Wertegesellschaft, aufgehängt auf Prinzipien und in die Realität geholt durch den Druck der anderen immer daran scheitern, das ist ihr Schicksal . In der Theorie ist es: Gedacht für den Fortschritt wie eine Rasse, jeder Mensch nur ein Element, die zusammen kommen könnten um es besser zu machen. Jeder mit seinen Vorzügen. Aber in der Realität, der nicht von einem lenkenden Hoffnungsschimmer spricht, muss man wohl damit leben das durch die Länge des menschlichen Lebens viel dafür spricht wie ein Individuum sich selbst vor alles andere zu stellen.
Das Leben ist lange, die meisten gehen den Pfad der Gesellschaft hinab. An den alten Wegen ist nichts falsch. Wir sind nicht moralisch besser, nur verwöhnter und alles darüber hinaus Überschätzung von Wert.
Mein Wert geht auch nicht darüber hinaus, was ich im Moment darstelle. Viele Welten kommen in einem Menschen zusammen. Gelerntes und immer wieder von sich selbst bloßgestellt. Ich glaube an viele Sachen und ich halte mich für mehr als es mir wohl erlaubt ist sein zu können. In meinem Gefängnis stelle ich fest, es gibt keinen Raum zum atmen. Ich sehe auf meine Finger und alles scheint ein wenig weiter entfernt. Der Tage hin spüre mich meine Finger nicht mehr. Es fühlt sich nachts beim liegen so an, als würde wenn ich aufhöre zu denken, ersticken. Die Nächte werden länger. Ich weiß nie vorher ob ich einschlafen kann. Aber ich wünsche mir nur eine Nacht ohne Paralysedämon, der im Raum steht und auf mich runtersieht, und meinen Namen kennt. Ihn immer und immer wieder wiederholt.
Schlaf, schlaf, flüsterte ich mir zu und manchmal geht es ganz gut. Wenn nicht ein Schluck Whiskey, hat mir immer geholfen. Es ist keine Angst die ich habe. Ich fühle mich so frei, ich gehe darin komplett verloren.


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